Der erste Tag in Chernorus [DayZ-Tagebuch]

  • Kapitel 1: Freunde dich mit der Technik an


    Es war dunkel. Das Meer rauschte. Der Sand war trocken. Nun stand ich da, wo sich keiner jemals hintrauen würde, nach Chernorus. Ich hatte in der normalen Welt eh nichts mehr verloren,
    aber hier war mein Bruder, der schon seit einem Jahr gegen die Zombie Apokalypse dort kämpfte. Durch den SAS gelang ich in dieses verseuchte Land. Am Tag zuvor kontaktierte ich Fabi und nannte meine Position, wo mich die Soldaten abwerfen werden. Bei meiner Landung haben sich die Soldaten einen Scherz erlaubt. Sie tauschten meinen Rucksack aus, obwohl ich in meinen richtigen, alles eingepackt habe:" meine Schallgedämpfte, reichlich Munition, eine MP5 mit reichlich Muniton, eine Taschenlampe, 2 Liter Wasser und etwas Fleisch". Aber nach dem ich nun dort alleine stand, bemerkte ich diesen Scherz erst. Es war kalt und dunkel. Plötzlich, wie aus dem nichts, hörte ich Helikoptergeräusche. "Das Biest stammt bestimmt noch aus dem kalten Krieg", dachte ich mir als das "Biest" immer näher kam. Es setzte zum Landeanflug an. Als die Kiste unten war, stieg ein gut gebauter, aktiver Soldat aus. Er salutierte vor mir, ich tat es ebenfalls, dannach umarmte er mich und sagte:" Lass den Scheiß, wir sind hier alleine, nunja fast...". Ich nahm mein Leichtgepäck und schmiss es in den Heli. Wir starteten. "ich kann es immer noch nicht fassen, das du endlich da bist! Weißt du noch vor 10 Jahren, als wir hier das erste mal waren, wo wir noch gegen die, aber im lebendigen Format gegkämpft haben? Und jetzt kämpfen wir gegen deren tote Seelen!", er schaute mich an. "Ja, in der Tat das muss man sich erstmal vorstellen, wah? Hörmal, die Scherzkekse haben sich erlaubt meine Ausrüstung zu vertauschen, ich hab praktisch nichts, außer ein paar Bandagen, Toilettenpapier und ein Playboy", ich schaute Fabi an. Er setzte in der Zeit zum Landeanflug an. "Hmm, naja mach dir nichts drauß! In diesen 2 Jahren hier, habe ich praktisch die ganze Landschaft durchkämmt. Ich hab genug Waffen, Munition, Lebensmittel und Autos für einen Dritten Weltkrieg." Er lachte, als er dies sagte und stieg aus. "Gut, hier ist dein Zelt schau mal rein, dort liegt alles, was du für dieses Land brauchst." Fabi deutete auf ein Tarnzelt. Ich ging zu dem Zelt und sah mir die Sachen an. " Eine G17 mit Taschenlampe, eine M4 Typ B, Verbände, Cola, Nahrung und Munition." Das Lagerfeuer brannte. Nun saß ich da. Mitten in einer verseuchten Welt, umringt von Zombies. Wir erzählten uns verschiedene Geschichten, wie wir als Kinder auf der Militärschule den General verarscht haben, unsere ersten Dates, unsere erste Leiche, normale Sachen also. Nach dem Essen stand Fabi auf und sagte:" Vale, ich will jetzt deine Trefferquote checken. Komm mit!". Ich folgte ihm. Plötzlich hörte ich unnormale Schreie. Die Schreie wurden immer lauter, ich dachte schon gleich platzt mein Ohr. Als wir auf die Lichtung ankamen, vor unserem Lager, sah ich die Dinger zum ersten mal. Zombies. Verseuchte Kreaturen. "Unglaublich, das waren mal normale Menschen, bevor das Virus sich hier verbreitet hat", dachte ich mir. "Gut, siehst du den im Himbeer-Anzug? Der gehört dir!" Fabi zeigte mir mein Opfer. Ich holte meine G17 rauß, zielte an. Mein Körper zitterte. Der Untote schrie, fauchte, Sabber lief aus seinem Mund. "Gottseidank ist er und seine..ääh.. Untote Frau angekettet", sagte ich zu mir selber. "Klatz, Klatz" er fiel zu Boden. Die untote Frau neben ihrem jetzt toten Mann wurde still. Ich sagte zu Fabi:" Du, ich habe das Gefühl das diese Kreaturen gefühle haben. Ich weiß nicht warum, aber es ist einfach so, ich spüre es." Er richtete seine M4 SD auf die Frau. Die Schüsse waren kaum zu hören. Die Frau, gab ihre letzten Laute und fiel zu Boden. "Denk niemals dran! Diese Leute ähh...Kreaturen wollen nur dein Fleisch und dein Hirn, entweder du oder die! Und solange ich da bin, werden es die sein, vergiss es niemals!" Wir vergruben die Untoten. Später zeigte mir Fabi wie man in diesem Land Auto fährt. Am Abend erlegten wir ein Schwein, brateten es und verspeisten es. Als wir schlafen gingen hatte ich einen Abgefahrenen Traum: Ich stieg in den Heli und wollte das Land erkunden. Doch kurz nach dem Start, geriet die Maschiene außer Kontrolle, ich stürzte ab. Es war alles Schwarz-Weiß in meinen Augen. Ich kroch zurück zu unserer Basis." Das schlimme war, es war kein Traum. Fabi meinte das Schwein trug ein Verwirrungsgift in seinem Fleisch, aber ich kippte weg. Ich schlief nur ein.




    ( So Leute, wie ihr es schon gemerkt habt, geht es um DayZ diesen Arma 2 MOD. Fabi und ich spielen dies zur Zeit und wir wollen halt immer eine RP-Geschichte dazu schreiben. Also freut euch auf Kapitel 2!
    Positive und Negative (naja ungern ^^) sind erwünscht und freut euch auf Teil 2! Dies war jetzt nur ein Piloten Projekt!)


    Beschte Grüße,


    (Fabi und Micha "Angel"!)